Das Gesamtbewusstsein aller Deutschen.
Gesamtgeist ist ein unabhängiges, unfinanziertes Projekt. Es gehört keiner Partei, keinem Verband und keinem Werbekunden. Wir stehen auf keiner Seite. Nur auf der Seite der Fairness.
Das deutsche Volk zu vereinen, statt zu zerteilen.
Der Streit gehört zur Demokratie. Die Verachtung nicht. Wer nachvollziehen kann, worum genau gestritten wird und welches Argument wie viel wiegt, muss die andere Seite nicht mehr für böse halten. Das ist der Weg von der Spaltung zurück zum gemeinsamen Boden.
Das Gesamtbewusstsein aller Deutschen für alle Deutschen darstellen.
Unabhängig. Unfinanziert. Zum Wohl der Gemeinschaft. Jede Einordnung ist frei zugänglich, frei teilbar und frei zitierbar — auf jedem Gerät und über jeden Kanal.
Erfassen, belegen, ehrlich einordnen.
Das gesellschaftliche und politische Stimmungsbild erfassen, analytisch-sachlich belegen und eine ehrliche Einordnung zur Verfügung stellen — unter Anwendung der fortschrittlichsten verfügbaren Technologien.
„Ich trete für keine Seite auf, nur für die Fairness — und nutze KI, um alle Argumente nach demselben Maßstab zu bewerten.“
Gesamtgeist wird von einem einzelnen Gründer betrieben. Die Analysen entstehen mit KI-Unterstützung, weil nur so jedes Argument eines mehrstündigen Gesprächs nach identischen Kriterien geprüft werden kann — unabhängig davon, wer es geäußert hat und wie laut.
1 bis 10 Punkte
Jedes eigenständige Argument wird einzeln bewertet — nach seiner sachlichen Bedeutung für das Land, nicht nach seiner Wirkung im Fernsehen.
Was schwerer wiegt
Sicherheit und Bestand zuerst, dann fiskalisch-demografische Tragfähigkeit, dann Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit, zuletzt Verteilungs- und Stilfragen.
Gleicher Maßstab für alle
Bewertet wird nach dem Durchschnitt pro Argument, nicht nach der Summe — sonst gewinnt, wer am meisten Redezeit hat. Persönliche Angriffe bekommen wenig Punkte, egal von wem.
Jede Zahl ist begründet
Zu jeder Punktzahl steht die Begründung daneben. Das macht die Wertung angreifbar — und genau das unterscheidet ein Urteil von einem Gefühl.
Was wir nicht tun
Wir verifizieren keine Einzelzahlen der Teilnehmer eigenständig, sondern bewerten sie als vorgetragen. Wo ein Faktencheck nötig ist, verweisen wir darauf.
Sichtbar, nicht still
Fehler werden mit Datum und altem Wortlaut korrigiert. Nichts wird unbemerkt geändert. Widerspruch ist willkommen — er ist der Zweck der Sache.